Materialentwicklung

Das Materiallabor der IndiKar

Extreme Steigerungen der Materialkosten und eine kraftstoffsparende Leichtbauweise der Fahrzeuge erfordern eine Reduzierung von Kosten und Mehrgewicht der Panzerung. Dem entgegenwirkend steigern sich aufgrund der weltweiten Sicherheitslage die Anforderungen an die Schutzwirkung der Fahrzeuge gegen ballistische und sprengtechnische Bedrohungen.

Um dieser Herausforderung zu begegnen, ist eine Weiterentwicklung ballistischer Materialien und deren Fertigungs- und Fügeverfahren unumgänglich. Zur Unterstützung des Entwicklungsprozesses wurde 2010 ein eigener Beschusskanal auf dem Gelände von Werk 2 gebaut.

Kernpunkte Materialentwicklung IndiKar:

  • Weiterentwicklung des eigenentwickelten Panzerstahls InKaS 7.0
  • Einsatz alternativer Materialien wie Keramik oder Faserverbund
  • Simulation ballistischer und sprengtechnischer Bedrohungsszenarien
  • Beschuss – und Sprengversuche  (Bauteile, Fahrzeuge)
Tätigkeitsfelder Ballistik im Zivilbereich

Tätigkeitsfelder Ballistik im Zivilbereich

Tätigkeitsfelder Ballistik im Militärbereich

Tätigkeitsfelder Ballistik im Militärbereich

Beschussmuster VR4

Beschussmuster VR4

Pressgehärtetes Bauteil für Schwerpanzerungssegment

Pressgehärtetes Bauteil für Schwerpanzerungssegment

Überblick Tätigkeitsbereiche Materialentwicklung

Überblick Tätigkeitsbereiche Materialentwicklung